Die Duisburger Bürgerinitiative Zinkhüttenplatz organisiert in den kommenden Wochen weiteren Protest gegen den Abriss der Wohnungen in Marxloh. DIE LINKE. Duisburg unterstützt diese Proteste ausdrücklich und erklärt:

„Wir stehen fest an der Seite der Mieterinnen und Mieter, die teilweise schon seit 30 Jahren in der Siedlung am Zinkhüttenplatz wohnen. Einer Umsiedlung der hier lebenden Familien und SeniorInnen allein für die Interessen eines Investors wird DIE LINKE. Duisburg nicht zustimmen. Die Stimmung auf der letzten Mitgliederversammlung war eindeutig: Wir werden den Widerstand der MieterInnen unterstützen!“

Edith Fröse, Kreissprecherin der LINKEN. Duisburg: „Es kann nicht sein, dass MieterInnen aus ihren Wohnungen gejagt werden, damit ein Investor die Häuser erst abreißen und dann auf dem Grundstück einen Parkplatz für sein Factory Outlet Center (FOC) bauen kann. Die ursprünglichen Bebauungspläne sahen einen völlig anderen Zuschnitt des FOCs vor. Hier war von einem Wohnungsabriss keine Rede. Solche Geschäfte laufen immer nach dem gleichen Prinzip ab: Mit dem Argument, man schaffe hier Arbeitsplätze, sollen alle weiteren Bedenken vom Tisch gewischt werden. Fragen nach der Art der zukünftig prekären Arbeitsverhältnisse im FOC oder nach dem legitimen Recht der MieterInnen in ihren Wohnungen weiter leben zu können, sollen mundtot gemacht werden. Was wir hier sehen, ist der klägliche Versuch, in Zeiten der Krise verschiedene Interessen, nämlich die der MieterInnen und die der Arbeitssuchenden gegeneinander auszuspielen. Doch für den Erhalt und den Ausbau von nicht prekären Arbeitsverhältnissen müssen ganz andere Lösungen her. Die sogenannte Reichensteuer und eine Transaktionssteuer auf Finanzmarktumsätze sind Instrumente, mit denen wir der Krise zumindest etwas Einhalt bieten können. Eine Abgabe von nur 0,05 Prozent auf alle Finanzmarktumsätze in der EU würde mehr als 300 Milliarden Euro in die Kassen beisteuern.“

Sinem Budak-Kockaya, ebenfalls Mitglied im Kreisvorstand: „Wir sagen ganz klar: Dieses Spiel machen wir nicht mit! DIE LINKE. Duisburg kämpft an der Seite der MieterInnen für den Erhalt der Häuser und für das Recht auf die eigene Wohnung. In der Siedlung am Zinkhüttenplatz gibt es im Gegensatz zu anderen Vierteln wenig Leerstand. Hier muss Wohnraum erhalten bleiben und nicht abgerissen werden! Parallel hierzu besteht in diversen Stadtteilen dringend Sanierungsbedarf bei Wohneinheiten. Eigentürmer zögern die Arbeiten jedoch hinaus – auch weil sie darüber spekulieren, wann sie ihre Grundstücke an einen Immobilien-Hai veräußern können.“

DIE LINKE unterstützt Protest der Mieter am Zinkhüttenplatz am Fr., 13. Januar

Im Zuge der Planung für das Hamborner Factory Outlet Center soll im rückwärtigen Teil der Rhein Ruhr Halle ein Wohnviertel mit 400 Wohneinheiten abgerissen werden. Die Eigentümerin der Häuser, Immeo, ist offensichtlich bisher ihrer Pflicht gegenüber den Mietern nicht nachgekommen um die berechtigten Interessen der Mieter zu schützen. Dazu erklärt die Kreissprecherin, Edith Fröse für die LINKE Duisburg: „ Es ist nicht hinnehmbar, dass die Siedlung abgerissen wird, ohne eine Gesamtlösung die die Interessen aller Mieter sicherstellt. DIE LINKE wird sich dafür einsetzen, dass das Recht der Mieter und Mieterinnen, in ihren Wohnungen wohnen zu bleiben, nicht ökonomischen Interessen geopfert werden darf.

DIE LINKE zu Parteispenden von Kölbl und Kruse an die CDU:

„Angesichts der Parteispendenaffäre, wonach vom Essener Bauunternehmer Kölbl und Kruse 38.000 € an die Duisburger CDU flossen und dies offenbar im Zusammenhang steht mit dem überteuerten Verkauf für den Landesarchiv-Neubau am Innenhafen, fordert DIE LINKE Duisburg erste Konsequenzen. CDU-Parteichef Mahlberg soll seine Ämter ruhen lassen bis alle Vorwürfe von der Staatsanwaltschaft rückhaltlos aufgeklärt sind. Die LINKE tritt für ein klares Verbot von Parteispenden ein und fordert, dass Wirtschaftsverbände und Unternehmen nicht an Parteien spenden dürfen und es ihnen verboten wird, Abgeordnete auf ihren Gehaltslisten zu führen“, so Thomas Keuer, Vorstands- und Ratsmitglied der LINKEN Duisburg. Keuer: „Erstaunliche `Einsichten` gibt es von Seiten der SPD. Laut Medienberichten sagte SPD Vize-Chefin Bärbel Bas, es solle immer nachdenklich machen, wenn Parteispenden von je 9.500 € nur knapp unter der Grenze der Veröffentlichungspflicht liegen. Wohl wahr, jedoch blieben Spenden von Kölbl und Kruse an die SPD in Essen und Dortmund ebenso wie die Spenden an Duisburgs CDU kapp unter der Veröffentlichungspflicht in Höhe von 10.000 €. Beide Parteien werden natürlich den naheliegenden Hinweis auf „Dankeschön-Spenden“ oder Korruptionsverdacht weit von sich weisen. Für DIE LINKE ein Grund mehr, dass Parteispenden endlich verboten werden müssen.“

DIE LINKE zur geplanten Schließung der Jugendwerkstatt in Hochfeld: „Das ist würdelos und unverantwortlich“

Nach Medienberichten beabsichtigt die gemeinnützige Gesellschaft für Beschäftigungsförderung (GfB) die Jugendwerkstatt in Hochfeld zu schließen. In der Werkstatt arbeiten 60 bis 70 Jugendliche und zwei von drei Jugendliche konnten bisher die Chance nutzen, einen Weg in die Arbeitswelt zu finden. Dazu Brigitte Diesterhöft, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Duisburger Ratsfraktion DIE LINKE: „Hier wird wieder einmal bei den Ärmsten der Armen Unterstützung gestrichen, die im wahrsten Sinne des Wortes Not-wendig ist. Nach furchtbaren Erfahrungen dieser Jugendlichen soll bald nicht mehr versucht werden, die 16- bis 24 jährigen aufzufangen und ihnen eine Zukunftsperspektive zu entwickeln, sondern sie werden abgeschrieben. Das ist würdelos und unverantwortlich.“ Horst Werner Rook, Pressesprecher der Duisburger LINKEN ergänzt: „Es darf doch nicht die Frage sein, ob die GfB es sich finanziell leisten kann. Vielmehr müssen wir uns fragen, ob wir, die Gesellschaft, es uns leisten können, diesen Jugendlichen zukünftig keine Chance zu geben. Es mag zwar kurzfristig eine finanzielle Ersparnis für die GfB sein, aber langfristig werden wir doppelt und dreifach dafür zahlen, dass Jugendliche auf der Straße liegen.“

DIE LINKE sagt JA zur Gebag - „Mehr Transparenz, keine Nachteile für Mieter“

In der Ratssitzung am 11.7.11 gab es einen Antrag der SPD auf Umwandlung der Gesellschaftsform der Gebag von einer Aktiengesellschaft in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Dazu erklärt Brigitte Diesterhöft, Ratsfrau DIE LINKE Duisburg: „Die Umwandlung wurde notwendig, damit der Rat der Stadt Duisburg notwendige Informationen erhält, Kontrollrechte hat und die Mitglieder des Aufsichtsrates beauftragen kann. Bei einer AG gibt es diese Rechte nicht. Aus diesen Gründen wurden besonders in den letzten Monaten Fragen der Ratsmitglieder nicht beantwortet, immer mit dem Hinweis, dass hier der Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft zuständig ist. Vor dem Beschluss der Umwandlung der Gebag in eine GmbH haben wir uns selbstverständlich von sachkundigen Personen beraten lassen um mögliche Nachteile herauszufinden. Nachteile für die Mieter gibt es nicht!“ Diesterhöft weiter: „Richtig ist, dass auch die FDP dem Antrag der SPD zugestimmt hat. Nach Berichten der Medien folgern die Grünen daraus, dass DIE LINKE mit der FDP paktiere und befürchten eine Privatisierung der Gebag. Das sollten die Grünen eigentlich besser wissen. DIE LINKE will selbstverständlich ein kommunales Wohnungsbauunternehmen, das bezahlbaren Wohnraum für die Duisburger Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellt. Einen Verkauf der Gebag mit Zustimmung der LINKEN wird es nicht geben.“

DIE LINKE Duisburg: „Bettensteuer-Gejammer ist absurd“

„Nun jammern sie wieder, die Hotelbesitzer. Und die Hoteldirektorin des Duisburger Hof, Ludmila Zelena, hält die Bettensteuer gar `für einen großen Fehler `(vgl. WAZ/NRZ vom 12.4.11). Dass die Betuchten, also das `gutbürgerliche Klientel, die Bridge Damen, Rotarier` und Teilnehmer an Steuerberater Tagungen durch ein paar Euro mehr für Übernachtungen oder ihren Sekt demnächst am Bettelstab gehen und die Hotelbetten gar verwaist bleiben, ist mehr als absurd“, erklärt Thomas Keuer, Vorstands- und Ratsmitglied der Duisburger LINKEN. Keuer: „Die CDU/FDP Bundesregierung hat 2010 für Hotels den Umsatzsteuersatz von 19% auf 7% gesenkt. Dass es dieses vollkommen grundlose Steuergeschenk, das die FDP für ihr Klientel durchgesetzt hat, gab, haben die Damen und Herren Hoteliers entweder vergessen oder bewusst verschwiegen. Die Bettensteuer in Duisburg macht 5% aus. Die Bundesregierung hat den Hoteliers 12% geschenkt, so dass immer noch ein sattes Plus von 7% in den Hotelkassen klingelt.“ Keuer weiter: „ Schon durch eine angemessene Millionärssteuer, wie dies DIE LINKE fordert, könnte die katastrophale Unterfinanzierung der Stadt Duisburg gemildert werden. Sollten durch eine finanzielle Umverteilung zugunsten von Land und Kommunen Mehreinnahmen zur Deckung der Haushaltslöcher zu erwarten sein, könnte man auch wieder über den Wegfall der Bettensteuer reden, aber erst dann.“

DIE LINKE Duisburg fordert gesetzlichen Mindestlohn

Die Duisburger LINKE begrüßt, dass am Mittwoch, 23.3. der Bereich Lohn- und Sozialdumping bei einer Veranstaltung von ver.di zum Thema „Fair statt prekär“ diskutiert wird, wo u.a. auch Arbeitsminister Guntram Schneider referieren wird. „Es ist ein Skandal, dass auch eine große Zahl der Beschäftigten in Duisburg, einer Stadt mit hoher Arbeitslosigkeit, im Niedriglohnsektor arbeiten muss. Ein flächendeckender Mindestlohn von 10 Euro ist längst überfällig“, erklärt dazu Pressesprecher Horst Werner Rook für DIE LINKE Duisburg. Rook: „Ein gesetzlicher Mindestlohn von 10 Euro die Stunde würde Löhne von rund sieben Millionen Menschen anheben und auch vielen Duisburger Familien den Weg in die Armut ersparen. Spätestens ab 1. Mai 2011 ist ein gesetzlicher Mindestlohn unumgänglich. Ab diesem Zeitpunkt fallen die Schutzregelungen im Rahmen der europäischen Arbeitnehmer- und Dienstleistungsfreizügigkeit fast vollständig weg. Es muss verhindert werden, dass Unternehmen dies für Lohndumping zulasten der Beschäftigten ausnutzen können. Dabei muss der Druck auf die Bundesregierung erhöht werden, damit sie ihren Lobbyismus für die Arbeitgeber beendet. DIE LINKE wird dazu bundesweit, so auch in Duisburg, mobilisieren“

 

DIE LINKE: Arroganz der Hartz IV-Parteien ist unerträglich

„Ein Jahr nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts warten die Betroffenen vergeblich darauf, dass die Hartz IV-Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne ihre Situation deutlich verbessern. Aber anstatt dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts endlich gerecht zu werden, werden wahltaktische Scheingefechte um fünf oder elf Euro geführt. Beide Beträge sind nicht akzeptabel und ein Schlag ins Gesicht der Betroffenen. Empörend bleiben vor allem die Gesetzeslösungen zum Grundrechtsanspruch der Kinder und Jugendlichen. Gesprochenes Recht wird mit Füßen getreten, die Arroganz der Hartz IV-Parteien ist unerträglich“, erklärt Thomas Keuer, Vorstands- und Ratsmitglied der Duisburger LINKEN.

 

Thomas Keuer: „Seit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe sind die Bundesagentur für Arbeit, ihre Jobcenter und Arbeitsgemeinschaften sozialpolitisch überfordert, wie die Klageflut gegen Hartz IV-Auslegungen in den Ämtern belegt. Während die CDU geführte Bundesregierung die Finanzen für lokale Arbeitsmarktpolitik auf ein unverträgliches Minimum zusammenkürzt, bejammert Herr Wörmann, der sozialpolitische Sprecher der Duisburger CDU, die Kürzungen bei den sogenannten 1 € Jobs. Das ist an Heuchelei kaum zu übertreffen.“

 

Keuer weiter: „DIE LINKE hat verfassungsfeste Alternativberechnungen vorgelegt. Wir fordern nach wie vor einen 500 € Regelsatz bis zur Abschaffung von Hartz IV und 10 Euro Mindestlohn, um ein menschenwürdiges Leben und Teilhabe für alle zu erreichen.“

 

 

 

DIE LINKE kritisiert Statistiktricks bei Arbeitslosenzahlen

„Um die Zahl der Arbeitslosen unter 3 Millionen zu drücken, braucht es eine Menge statistischer Tricks. Einer seriösen Betrachtung halten die Zahlen der Regierung nicht stand. Ohne Tricks läge die Arbeitslosigkeit mit 4,09 Millionen über der 4-Millionengrenze. Entsprechendes gilt auch für Duisburg mit einem offiziell angegebenen Rückgang um 0,1% von 12,8% auf 12,7% und einer Zahl von 30.885 Arbeitslosen. Um zu beschönigen wurden Arbeitslose über 58 Jahren, 1-Euro Jobber, sowie Arbeitslose in Weiterbildung und Eingliederung nicht mit eingerechnet“, erklärt Pressesprecher Horst Werner Rook für DIE LINKE Duisburg.

Rook: “ Darüber hinaus leistet die Bundesregierung der Lohndrückerei Vorschub, indem sie sich weigert, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für eine gleiche Bezahlung von Leih- und Stammarbeitern zu schaffen. DIE LINKE fordert einen gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro, wodurch die Lohnspirale nach unten gestoppt wird, die Binnennachfrage angekurbelt und Arbeitsplätze geschaffen werden. Wer sich wie Arbeitsministerin von der Leyen mit den Auswirkungen des Wirtschaftswachstums in Asien brüstet, dabei gleichzeitig Lohndumping fördert und Zahlen frisiert, verdient wahrlich keine Lorbeeren.“

DIE LINKE steht an der Seite der Karstadt/Quelle Beschäftigten - Erhalt der Arbeitsplätze hat Vorrang - Soforthilfe der Regierung ist notwendig

"In den letzten Tagen haben sich über 1,3 Millionen Kunden mit ihrer Unterschrift für den Erhalt von Karstadt/Quelle eingesetzt. Auch DIE LINKE Duisburg steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten, überwiegend Frauen im Niedriglohnsektor, die um ihren Arbeitsplatz bangen.", erklärt Martina Ammann, Sprecherin der LINKEN Duisburg.

Ammann: "Die LINKE hat sich von Anfang an für das Forum mit Ankermieter Karstadt eingesetzt und befürchtet, dass durch ein drohendes Insolvenzverfahren nicht nur die Karstadt-Beschäftigten betroffen wären, sondern dem gesamten Einzelhandel in der Duisburger City schwerer Schaden zugefügt würde. Es darf nicht sein, dass den Verursachern der Krise, den Großbanken, Milliarden in den Rachen geschoben werden, während 56.000 Beschäftigte um ihre Zukunft bangen und von Hartz IV bedroht werden. Milliardenschwere Vermögen wie das der Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz müssen vorrangig zur Sicherung der Arbeitsplätze herangezogen werden.

DIE LINKE fordert einen Schutzschirm für die Menschen und ruft auch OB Sauerland dazu auf, sich den Positionen der CDU zu widersetzen und Staatshilfe für Arcandor einzufordern. Denn ohne sofortige Hilfe der Bundesregierung ist eine Insolvenz mit allen negativen Folgen nicht abzuwenden".

DIE LINKE ruft zur 1. Mai Demo und Kundgebung auf - Aktionstag vor HKM am 30.4.: "Solidarität mit Stahlarbeitern"

Am Donnerstag, 30.4. wird DIE LINKE Duisburg mit einer Info-Aktion "Schutzschirm für Menschen" vor den Werkstoren von HKM im Duisburger Süden für den Erhalt von Arbeitsplätzen eintreten und sich mit den von der Krise und Kurzarbeit betroffenen Stahlarbeitern solidarisieren.

Dazu erklärt Kenan Ilhan, IG-Metall Betriebsrat und Sprecher des Kreisverbands DIE LINKE Duisburg: "Es ist zu befürchten, dass aufgrund der kapitalistischen Wirtschafts- und Finanzkrise die Zahl der Arbeitslosen in den nächsten Monaten in Duisburg drastisch ansteigt. Wir unterstützen die Stahlarbeiter bei ThyssenKrupp Steel und HKM im Kampf um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze und fordern einen Schutzschirm für die Betroffenen, anstatt Milliarden für die Zocker-Banken und ihre Manager zur Verfügung zu stellen. DIE LINKE Duisburg ruft gleichzeitig zur Teilnahme an der 1. Mai Demo und Kundgebung des DGB auf und wird mit einem großen Infostand am Landschaftspark Nord präsent sein."

Kenan Ilhan weiter: "Im Wahljahr 09 werfen CDU und SPD mit Wahlgeschenken nur so um sich und versprechen das Blaue vom Himmel. DIE LINKE kann man an Wort und Tat messen. Wir fordern eine Millionärssteuer, damit diejenigen, die die Krise zu verantworten haben, endlich zur Kasse gebeten werden und nicht die Mehrheit der Bevölkerung. Während sich die SPD im Wahlkampf mit viel heißer Luft als scheinbar links aufzublasen versucht, bleibt DIE LINKE konsequent und original sozial. DIE LINKE fordert u.a. die Abschaffung von Hartz IV und übergangsweise mindestens eine Anhebung des Arbeitslosengeld II auf 500 Euro, sowie einen Mindestlohn von 10 Euro."

Schutzschirm für Menschen - Aktionstag ThyssenKrupp Steel

Die schwerste kapitalistische Wirtschafts- und Finanzkrise seit den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts hält die Welt in Atem. Mit billionenschweren Bürgschaften und Kapitalspritzen sowie mit Ausgabeprogrammen und Steuersenkungen versucht die herrschende Politik, die wirtschaftliche Depression zu mildern und einen Kollaps des Finanzsystems zu verhindern. Zehntausende Menschen fürchten in Duisburg um ihren Arbeitsplatz, ihre Ersparnisse und ihre Zukunft. Deshalb führte die LINKE am Dienstag, den 31.3. einen Aktionstag vor ThyssenKrupp in Hamborn durch und wird in den kommenden Monaten Unterschriften für einen Politikwechsel sammeln. Weitere Informationen:Flugblatt Thyssen

Unterschriftenliste  Mithilfe: Mitmachen - Aktion Schutzschirm

Wir zahlen nicht für eure Krise