

Norbert Schulz
Mobil:
01 78 / 1 44 72 69
E-Mail:
norbertschulz-die-linke-duisburg-sued@arcor.de

Mirze Edis
für DIE LINKE
im Umweltausschuss:
Mobil:
01 72 / 2 42 08 14
E-Mail:
Mirze.Edis@linksfraktion-duisburg.de

Bürgermeister und Ratsherr:
Erkan Kocalar
Mobil: 01 72 / 6 53 49 56
E-Mail: erkankocalar@t-online.de
| 13.07. 2010 19:30 Uhr |
| wo: im Jägerhof |
| Wanheimerstr. 605 |
| Duisburg Wanheim-Angerhausen |
Wir trauern und leiden mit den Angehörigen und Freunden der Opfer
der Loveperade in unserer Stadt. Wir unterstützen die Forderung das die Verantwortlichen
zur Rechenschaft gezogen werden.
Norbert Schulz, Sylvia von Häfen
Der Ortverband Süd und Mitte wollen Euch zu einem Vortrag mit Bildern und anschließender Diskussion Einladen.
Wir Treffen uns am 12.07.2010 um 19:30 Uhr im Museumscafe Cubus Kunsthalle, im Kantpark, Friedrich- Willhelm-Str. 65, Nähe Hauptbahnhof
Referenten sind: Theodossia Papawassiliu und Clemenz Franzen
Wir zahlen nicht für Eure Krise.....
"Die betrügerischen Griechen, die über ihre Verhältnisse gelebt haben, sollen gefälligst selbst sehen, wie sie da wieder raus kommen." Populäre Meinungsmache verstellt so den Blick auf die wahren Ursachen der Finanzkrise in Griechenland und den Kampf des griechischen Volkes, mit den Folgen fertig zu werden. Der Vortragbeschäftigt sich mit dem dem dramatischen Ablauf seit November 2009, den Fremdverursachten und den strukturellen Ursachen der Krise, den Maßnahmen der Papandreou-Regierung und dem Widerstand dagegen und auch mit den historischen, aber allgegenwärtigen Traumata der griechischen Gesellschaft.
Wir freuen uns auf reges Interesse
Mit solidarischen Grüßen
Franz Witzel, Sigrid Schott, Norbert Schulz und Sylvia von Häfen
Sprecher und Sprecherin der Ortsverbände Duisburg Süd und Mitte


Trotz grauem Wetter und kühlen 12 Grad
hatten wir sehr viel Spaß.
Die Tour war gut geplant und an den einzelnen Eckpunkten
( GNS, Logport2, Hillebrand Höhe, geplantes Schwimmbad
am XXL, CO Pipeline, A59)
wurden interessante Informationen ausgetauscht.
In dem Rahmen möchte ich mich bei Thomas Franzen und
unseren Bürgermeister Erkan Kocala bedanken für den regen
Austausch und Ideen. Unser Bezirksvertreter Mirze Edis
hat sich hervorragend um unser leibliches Wohl gekümmert.
Auch daführ herzlichen Dank. Hier weitere Fotos!
Norbert Schulz
Sylvia von Häfen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sevgeli arkadaslar
wir haben uns zusammen gefunden, um rassistischen Demagogen und Antidemokraten beherzt entgegen zu treten. Diese Brandstifter wollen uns gegeneinander aufbringen und durch ihre miesen Kampagnen auf Stimmenfang gehen. Dies muss verhindert werden!
Mit ihren „Antiislamisierungs“-Kampagnen und Volks verhetzenden Aktivitäten geht es ihnen nicht um eine Auseinandersetzung mit religiösem Fundamentalismus. Sie diffamieren Weltreligionen wie den Islam. Sie machen die Einwanderer zum Sündenbock für Mehr»»

von Dr. med. Detlef Feldmann
Für DIE LINKE im Umweltausschuss
Seit 1985 betreibt die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Wanheim ihre Anlage zur Konditionierung radioaktiver Abfälle aus AKWs, anfangs gegen heftigen und lang anhaltenden Protest der Bevölkerung. Diese lehnt zu Recht die gefährliche Technik – noch dazu mitten in einem Wohngebiet (Abstand zur Wohnbebauung ca. 200 m) ab. Danach wurde es leider still um die GNS, der Skandal wurde zur Gewohnheit. Seit einiger Zeit entwickelt sich der Widerstand neu und die ruhigen Zeiten für die GNS sind erst mal vorbei. Nur gelegentlich brachte sich die GNS in Erinnerung, so als 2002 bekannt wurde, dass diese belastete Stähle jetzt auch „freiputzt“, “freimisst“ und den oberflächlich gereinigten Stahlschrott
über die Krefelder Fa. Siempelkamp wieder in den Kreislauf einschleuste. 2006 wurde die auf diese Weise
genehmigte Freigabekapazität von 52 to auf 400 to mehr als versiebenfacht.
Dies mit der Behauptung, eine vermehrte Strahlenbelastung sei nicht zu erwarten. Erneut in die Schlagzeilen geriet die GNS, als 2008/09 5 t mit Cobalt 60 radioaktiv kontaminierte und wahrscheinlich aus indischer Produktion stammende Stähle auf Bitten der Bezirksregierung Arnsberg zwischengelagert
wurden. Das war zumindest am Rande der Legalität, denn bei der Genehmigung war von Zwischenlagerung nicht die Rede. Jetzt regt sich endlich erneut Widerstand, und zwar vor allem aus zwei
Gründen. Zum einen beantragte die Fa. GNS den Ausbau einer weiteren Produktionshalle
(nach Firmenangabe natürlich wieder ohne jegliche Zusatzbelastung).
Zum anderen wurden Pläne bekannt, nach denen die GNS aus Jülich stammenden radioaktiven Müll, der für das Zwischenlager in Ahaus bestimmt ist, hier zwischenlagern will. Der daraufhin von der BI "Kein Atommüll in Ahaus" und dem Aktionsbündnis "Münsterland gegen Atomanlagen", dem Klimabündnis
u. a. organisierte Autokorso von Ahaus über Duisburg nach Jülich mit Zwischenkundgebungen
vor der GNS und dem Forschungsreaktor in Jülich am 23.1.2010 mobilisierte auch viele Wanheimer Bürger, so dass am 19.2. ein erstes Treffen für eine neue Bürgerinitiative verabredet wurde.
Hier einigte man sich soweit, dass der Transport radioaktiven Mülls durch den Stadtteil und die damit verbundenen Gefahren analysiert und Aktionen geplant werden sollen. Hauptkonfliktpunkt
ist dabei der Bahntransport mitten durch das Wohngebiet und die erhöhte Unfallgefahr wegen fehlender
Schrankenanlagen an zwei Übergängen.
Außerdem wäre der Stadtteil – ein altes allgemeines Verkehrsproblem – bei einem Unfall mit einem langen Zug wegen blockierter Zufahrtsstraßen weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten – „mit dem Rücken zum Rhein“.
Eine Anfrage der Grünen für den Umweltausschuss am 2.3. erbrachte, wie üblich, relativ vage Auskünfte der zuständigen Bezirksregierung. Einige Fakten wurden dennoch geliefert: Bei der GNS dürfen insgesamt 3.300 t radioaktiven Materials gelagert werden. Zurzeit lagern jedoch nur ca. 2500 t, einschließlich 600 t, die für die Lagerung in Ahaus aufbereitet werden. Eine Anfrage der LINKEN zu den Transportgefahren
wurde bis heute nicht beantwortet. Auf einem zweiten Treffen am 8. März , an dem sich auch Aktive
der Ahauser und Münsterländer Anti- Atom-Initiativen beteiligten, wurden eine engere Zusammenarbeit, eine gemeinsame Erklärung und gemeinsame Aktionen am 10. April beschlossen.
Gemeinsames Ziel: Schließung der GNS, zumindest aber „Raus aus dem Wohngebiet“.