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Sprecherin OV Duisburg Süd

Sylvia von Häfen Mobil:

0151 / 17 39 18 50

E-Mail:
sylviavonhaefen-die-linke-duisburg-sued@arcor.de

 

Sprecher OV Duisburg Süd

Norbert Schulz
Mobil:
01 78 / 1 44 72 69
E-Mail:
norbertschulz-die-linke-duisburg-sued@arcor.de


www.norbertschulz.eu

Unser Bez.-Vertreter im Süden

Mirze Edis
für DIE LINKE
im Umweltausschuss:
Mobil:
01 72 / 2 42 08 14
E-Mail:
Mirze.Edis@linksfraktion-duisburg.de

Unser Bürgermeister

Bürgermeister und Ratsherr:

Erkan Kocalar

Mobil: 01 72 / 6 53 49 56

E-Mail: erkankocalar@t-online.de

Aktueller Standpunkt

Hier findes Du den Link zur Aktuellen Zeitschrift den Linken.

Standpunkt

 

 

Versammlungen des Ortsverbandes

13.07. 2010 19:30 Uhr
 
wo: im Jägerhof
Wanheimerstr. 605
Duisburg Wanheim-Angerhausen
 

Größere Kartenansicht

Nächster OV-Versammlungs Termin 06.09.2010 um 19:30 Uhr im Jägerhof Wannheimerstr.605 Wanheim/Angerhausen

Herzlich Willkommen beim Ortsverband

 

 

 

 

Nächster Frauenstammtisch am 10.09.2010 um 19:30 Uhr in der Schänke direkt an der Haltestelle U79 Sittardsberg/ Buchholz

Wir trauern und leiden mit den Angehörigen und Freunden der Opfer

der Loveperade in unserer Stadt. Wir unterstützen die Forderung das die Verantwortlichen

zur Rechenschaft gezogen werden.

Norbert Schulz, Sylvia von Häfen

Griechenland, Deutschland und die Finanzkrise

Der Ortverband Süd und Mitte wollen Euch zu einem Vortrag mit Bildern und anschließender Diskussion Einladen.

Wir Treffen uns am 12.07.2010 um 19:30 Uhr im Museumscafe Cubus Kunsthalle, im Kantpark, Friedrich- Willhelm-Str. 65, Nähe Hauptbahnhof

Referenten sind: Theodossia Papawassiliu und Clemenz Franzen

Wir zahlen nicht für Eure Krise.....

"Die betrügerischen Griechen, die über ihre Verhältnisse gelebt haben, sollen gefälligst selbst sehen, wie sie da wieder raus kommen." Populäre Meinungsmache verstellt so den Blick auf die wahren Ursachen der Finanzkrise in Griechenland und den Kampf des griechischen Volkes, mit den Folgen fertig zu werden. Der Vortragbeschäftigt sich mit dem dem dramatischen Ablauf seit November 2009, den Fremdverursachten und den strukturellen Ursachen der Krise, den Maßnahmen der Papandreou-Regierung und dem Widerstand dagegen und auch mit den historischen, aber allgegenwärtigen Traumata der griechischen Gesellschaft. 

Wir freuen uns auf reges Interesse

Mit solidarischen Grüßen

Franz Witzel, Sigrid Schott, Norbert Schulz und Sylvia von Häfen

Sprecher und Sprecherin der Ortsverbände Duisburg Süd und Mitte

 

Fahradtour und Grillfest 20.06.2010

Trotz grauem Wetter und kühlen 12 Grad

hatten wir sehr viel Spaß.

Die Tour war gut geplant und an den einzelnen Eckpunkten

( GNS, Logport2, Hillebrand Höhe, geplantes Schwimmbad

am XXL, CO Pipeline, A59)

wurden interessante Informationen ausgetauscht.

In dem Rahmen möchte ich mich bei Thomas Franzen und

unseren Bürgermeister Erkan Kocala bedanken für den regen

Austausch und Ideen. Unser Bezirksvertreter Mirze Edis

hat sich hervorragend um unser leibliches Wohl gekümmert.

Auch daführ herzlichen Dank. Hier weitere Fotos!

Norbert Schulz

Sylvia von Häfen


      



Rede von Erkan Kocalar auf der Kundgebung des DGB "Wir sind Duisburg"

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sevgeli arkadaslar

wir haben uns zusammen gefunden, um rassistischen Demagogen und Antidemokraten beherzt entgegen zu treten. Diese Brandstifter wollen uns gegeneinander aufbringen und durch ihre miesen Kampagnen auf Stimmenfang gehen. Dies muss verhindert werden!

Mit ihren „Antiislamisierungs“-Kampagnen und Volks verhetzenden Aktivitäten geht es ihnen nicht um eine Auseinandersetzung mit religiösem Fundamentalismus. Sie diffamieren Weltreligionen wie den Islam. Sie machen die Einwanderer zum Sündenbock für Mehr»»

 

Wieder erwachter Protest gegen radioaktive Gefahren

von Dr. med. Detlef Feldmann

Für DIE LINKE im Umweltausschuss

 

Seit 1985 betreibt die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) in Wanheim ihre Anlage zur Konditionierung radioaktiver Abfälle aus AKWs, anfangs gegen heftigen und lang anhaltenden Protest der Bevölkerung. Diese lehnt zu Recht die gefährliche Technik – noch dazu mitten in einem Wohngebiet (Abstand zur Wohnbebauung ca. 200 m) ab. Danach wurde es leider still um die GNS, der Skandal wurde zur Gewohnheit. Seit einiger Zeit entwickelt sich der Widerstand neu und die ruhigen Zeiten für die GNS sind erst mal vorbei. Nur gelegentlich brachte sich die GNS in Erinnerung, so als 2002 bekannt wurde, dass diese belastete Stähle jetzt auch „freiputzt“, “freimisst“ und den oberflächlich gereinigten Stahlschrott

über die Krefelder Fa. Siempelkamp wieder in den Kreislauf einschleuste. 2006 wurde die auf diese Weise

genehmigte Freigabekapazität von 52 to auf 400 to mehr als versiebenfacht.

Dies mit der Behauptung, eine vermehrte Strahlenbelastung sei nicht zu erwarten. Erneut in die Schlagzeilen geriet die GNS, als 2008/09 5 t mit Cobalt 60 radioaktiv kontaminierte und wahrscheinlich aus indischer Produktion stammende Stähle auf Bitten der Bezirksregierung Arnsberg zwischengelagert

wurden. Das war zumindest am Rande der Legalität, denn bei der Genehmigung war von Zwischenlagerung nicht die Rede. Jetzt regt sich endlich erneut Widerstand, und zwar vor allem aus zwei

Gründen. Zum einen beantragte die Fa. GNS den Ausbau einer weiteren Produktionshalle

(nach Firmenangabe natürlich wieder ohne jegliche Zusatzbelastung).

Zum anderen wurden Pläne bekannt, nach denen die GNS aus Jülich stammenden radioaktiven Müll, der für das Zwischenlager in Ahaus bestimmt ist, hier zwischenlagern will. Der daraufhin von der BI "Kein Atommüll in Ahaus" und dem Aktionsbündnis "Münsterland gegen Atomanlagen", dem Klimabündnis

u. a. organisierte Autokorso von Ahaus über Duisburg nach Jülich mit Zwischenkundgebungen

vor der GNS und dem Forschungsreaktor in Jülich am 23.1.2010 mobilisierte auch viele Wanheimer Bürger, so dass am 19.2. ein erstes Treffen für eine neue Bürgerinitiative verabredet wurde.

Hier einigte man sich soweit, dass der Transport radioaktiven Mülls durch den Stadtteil und die damit verbundenen Gefahren analysiert und Aktionen geplant werden sollen. Hauptkonfliktpunkt

ist dabei der Bahntransport mitten durch das Wohngebiet und die erhöhte Unfallgefahr wegen fehlender

Schrankenanlagen an zwei Übergängen.

Außerdem wäre der Stadtteil – ein altes allgemeines Verkehrsproblem – bei einem Unfall mit einem langen Zug wegen blockierter Zufahrtsstraßen weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten – „mit dem Rücken zum Rhein“.

Eine Anfrage der Grünen für den Umweltausschuss am 2.3. erbrachte, wie üblich, relativ vage Auskünfte der zuständigen Bezirksregierung. Einige Fakten wurden dennoch geliefert: Bei der GNS dürfen insgesamt 3.300 t radioaktiven Materials gelagert werden. Zurzeit lagern jedoch nur ca. 2500 t, einschließlich 600 t, die für die Lagerung in Ahaus aufbereitet werden. Eine Anfrage der LINKEN zu den Transportgefahren

wurde bis heute nicht beantwortet. Auf einem zweiten Treffen am 8. März , an dem sich auch Aktive

der Ahauser und Münsterländer Anti- Atom-Initiativen beteiligten, wurden eine engere Zusammenarbeit, eine gemeinsame Erklärung und gemeinsame Aktionen am 10. April beschlossen.

Gemeinsames Ziel: Schließung der GNS, zumindest aber „Raus aus dem Wohngebiet“.