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Sprecher des Ortsverbands Rheinhausen

Andreas Nitschke

Tel.: 0179 / 52 68 107

E-Mail: andreas-nitschke@t-online.de

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Detlef Hertz

Tel.: 02065-427691

E-Mail: Detlef_Hertz@web.de

 

 

 

 

 

 

  

  

 

 

 

 

 

Timo Schmitz

Tel.: 0176/66611604

E-Mail:  : schmitz_timo@msn.com

Für Sie in der Bezirksvertretung Rheinhausen

Werner Roming

Tel: 0162 6 24 22 71

E-Mail: werner.roming@linksfraktion-duisburg.de

Für Rheinhausen im Rat der Stadt Duisburg

Barbara Laakmann

Einladung

Foto: Frank Rodemann

Wir laden alle Mitglieder und Interessenten zu unseren Mitglieder- versammlungen ein. Die Mitgliederversammlungen finden stets am 1. Donnerstag 19:00 Uhr eines Monats im Lokal Reichsadler in der Atroper Strasse statt.

Die nächste Mitgliederversammlung ist am 04.03.2010 um 19:00 Uhr!

Wenn Sie Anregungen haben oder mit uns diskutieren möchten, besuchen Sie uns.

Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer

DIE LINKE. berät Sie! Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe, dann besuchen Sie uns.

Mehr Informationen über Ort, Uhrzeit und Ansprechpartner finden Sie hier

Links zu ALG II / Hartz IV Informationen

gegen Hartz IV.de siehe

Helmut Tedden. Krefeld siehe

Tacheles e. V. siehe

Unsere Themen für Rheinhausen

  • Einwohnerentwicklung
  • Schulstandort Rheinhausen
  • Umwelt
  • Arbeitsmarktentwicklung in Rheinhausen
  • Kultur in Rheinhausen
  • ÖPNV - wie ist Rheinhausen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen
  • Sport

Publikationen

Standpunkt

Sozialkurier

Kommunalprogramm für Duisburg

Anregungen und Kritik

Haben Sie Anregungen über Themen oder Angelegenheiten, die wir aufgreifen sollten oder Kritik, so schreiben Sie uns dies unter Angabe Ihres Names und Ihrer Anschrift, damit wir Sie kontaktieren und über Ihre Anmerkungen sprechen können. Hier geht es weiter per E-Mail:

Willkommen beim Ortsverband Rheinhausen

 

 

Ortsverband wählte neue Sprecher

Der Ortsverband hat am 04.02.2010 in der Jahreshauptversammlung ein neues Sprecher-Team gewählt.

Vor der Wahl wurden in mehreren Vorträgen Neuigkeiten aus der Parteiarbeit berichtet, sowie die Aktivitäten der LINKEN im Rat, aus der Bezirksvertretung sowie aus den Ausschüssen. Helmut Laakmann berichtete über die Arbeit des Ortsverbands sowie über die Wahlerfolge, die der Ortsverband verbuchen konnte. Es folgte eine lebhafte Diskussion wie der Ortsverband zukünftig seine Ziele setzen und wie er sie erreichen will.

Helmut Laakmann hat nicht wieder kandidiert, da er aus beruflichen Gründen und als Direktkandidant für die Landtagswahl die Zeit hierfür nicht mehr aufbringen kann. Wir danken Helmut Laakmann für seinen Einsatz und Engagement und bedauern, dass er für die Aufgabe nicht mehr zur Verfügung steht.

Ins Sprecherteam gewählt wurden mit großer Mehrheit  Andreas Nitschke, Detlef Hertz und
Timo Schmitz.

Wie wünschen dem Sprecherteam viel Erfolg und Glück bei der Aufgabe.

Werner Roming unterstützt die Fraktion DIE LINKE in Recklinghausen

In Recklinghausen will man einen Ombudsmann für die Betroffenen der ARGE einsetzen, da Werner Roming Erfahrungen in Duisburg mit dieser Einrichtung gemacht hat, wurde er gebeten hierüber zu berichten und seine Erfahrungen zu schildern.

Werner Roming ist Mitglied der Bezirksvertretung Rheinhausen, Erwerblosenberater und Mitglied des Ausschusses für Arbeit, Soziales und Gesundheit in Duisburg konnte interessante
Ausführungen machen, die der Linksfraktion in Recklinghausen für die Einführung eines Ombudsmanns wichtig sind und berichten wie die Arbeit mit Herrn Schoch in Duisburg war, der als Ombudsmann eine wichtige Anlaufstelle für betroffene Kunden der ARGE war.

Aus diesem Beispiel ist zu ersehen, dass ein Netzwerk über die kommunalen Linksfraktionen wichtig ist, um Ziele und Aufgaben gemeinsam bewältigen zu können.

06.11.2009

Was passiert nach der Kommunalwahl 2009 in Rheinhausen?

Nach der Kommunalwahl 2009 haben sich die Mitglieder der Bezirksvertretung aus SPD, den Grünen und uns in mehreren Treffen auf eine gemeinsame Umsetzung der anstehenden Maßnahmen für Rheinhausen geeinigt. Es ist eine gemeinsame Liste der Punkte erstellt worden, diese Punkte werden in den nächsten fünf Jahren angegangen und umgesetzt. Diese Kooperation ist mit dem Willen eingegangen worden, das bestmögliche für die Bürger und den Bezirk Rheinhausen zu tun.

 Diese Liste ist aus den Kommunalprogrammen der Parteien hervorgegangen und hat die Zustimmung aller Beteiligten. Es gab keine großen Differenzen, da alle Bezirksvertreter der drei Parteien zum Wohle von Rheinhausen und dessen Bürger aktiv werden wollen. Die Punkte, die der Partei DIE LINKE. wichtig sind, sind in der Vereinbarung aufgenommen und werden von der Kooperation der drei Parteien getragen.

 Dies wird nicht einfach werden, da die Haushaltslage der Stadt wenig Spielraum lässt. Trotzdem werden wir versuchen, die Situation in Rheinhausen zu verbessern und die Bürger in ihren Anliegen zu unterstützen. Die vorhandenen Mittel sind sinnvoll und mit Bedacht einzusetzen, Prestigeprojekte sind nur dort anzugehen, wenn diese eine positive Entwicklung von Rheinhausen unterstützen.

Haben Sie Fragen zur Kooperation, den Inhalt oder Anregungen, dann kontaktieren Sie bitte underen Bezirksvertreter

Werner Roming per Telefon 0162 6 24 22 71 oder per E-Mail unter Werner.Roming@linksfraktion-duisburg.de

Wir werden Sie hier weiter über den Fortgang der Bezirksvertretung informieren.

 

31.08.2009

Danke, liebe Bürgerinnen und Bürger!

Brigitte Diesterhöft und Werner Roming in Rheinhausen am Informationsstand

Wir bedanken uns bei Ihnen für die Unterstützung bei der Kommunalwahl!

Durch Ihr Votum haben wir bei der Wahl für den Rat der Stadt Duisburg und für die Bezirksvertretung Rheinhausen ein gutes Ergebnis erhalten, dafür bedanken wir uns bei Ihnen.

Aus Rheinhausen sind folgende Kandidaten der LINKEN gewählt worden:

Barbara Laakmann - in den Rat der Stadt Duisburg

Werner Roming - in die Bezirksvertretung Rheinhausen

Wir werden die Aussagen, die wir Ihnen gegenüber gemacht haben einhalten, die Punkte unseres Kommunalprogramms in die Politik einbringen und den Entscheidungen im Rat und in der Bezirksvertretung unseren Stempel aufdrücken, damit eine Politik für die Menschen in Duisburg gemacht wird.

Bald ist die Bundestagswahl, zu der wir wieder antreten werden und bitten Sie uns auch bei dieser Wahl zu unterstützen, um eine Politik für Menschen in unserem Land machen zu können.

21.08.2009

Frau Janicki und die ARGE!

Werner Roming, Kandidat für die Bezirksvertretung Rheinhausen

Seit langem ist bekannt, dass die ARGE nicht im Sinne ihrer Aufgabe arbeitet und ständig neue Unzulänglichkeiten bekannt werden. Dies ist aus der Presse zu entnehmen und aus den etlichen Presseerklärungen unserer Mitglieder im "Auschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit" des Rats der Stadt Duisburg.

Wir können nicht verstehen, wie Frau Janicki als OB-Kandidatin die ARGE verteidigt. Damit akzeptiert sie die organisatorischen Mängel, die zu Lasten der betroffenen BürgerInnen gehen. Wann erkannt Frau Janicki als heutige Bürgermeisterin der Stadt Duisburg, dass hier zu Gunsten der Betroffenen gehandelt werden muss? Schon beim Sozialticket hat sie sich nicht hinter den Bedüftigen gestellt, sondern die Aktivität der CDU unterstützt, die nicht den Bedürftigen dieser Stadt hilft.

Auch der Schulterschluss von Frau Janicki mit Frau Vogt (CDU)  zeigt, dass die Koalition CDU/Grüne schon bei beiden Parteien beschlossene Sache zu sein scheint. Scheinbar soll es so weitergehen mit dem Abbau der sozialen Leistungen, den unnötigen Prestigeobjekten und den anderen negativen Auswirkungen auf die Bürger in Duisburg.

Scheinbar wählt man, wenn man bei den Grünen das Kreuzchen macht, die CDU!

Schlussfolgerung daraus ist, dass eine politische Wende in Duisburg erfolgen muss und zwar zu Gunsten der in Duisburg lebenden Bürger!

18.08.2009

Wer soll das bezahlen?

Natürlich wir, die Kunden der Stadtwerke und die Mieter der GEBAG.

Die GEBAG muss die Erweiterung (Schuhkarton) des Museums Küppersmühle mitfinanzieren! Die GEBAG muss die die Zwischenfinanzierung und die Betriebskosten übernehmen. Statt die Mietwohnungen der GEBAG zu renovieren und instand zu setzen, werden hier Millionen von der GEBAG für dieses Projekt ausgegeben. Dies sind Gelder die die Mieter aufbringen! Ist dies mit den Geschäftszielen der GEBAG zu vereinbaren? Wir denken nein! So werden auf den Rücken der Bürger Prestigeobjekte finanziert!

Die Stadtwerke planen ein Sponsoring für den MSV! Wer zahlt hier die Zeche? Natürlich die Kunden der Stadtwerke. Statt die Preise verbraucherfreundlich zu gestalten, gibt man dem MSV viel Geld für die hohen Gehälter der Spieler, Trainer usw. Die Menschen, die die „Kosten der Unterkunft“ von der Stadt erhalten, finanzieren indirekt dieses Sponsoring mit! Ist das richtig? Wir denken, nein!

08.08.2009

DIE LINKE. in Rheinhausen an Ihrer Seite - Informationsmaterialverteilung

Werner Roming startet die Verteilung und am Informationsstand mit Andreas Nitschke

Die Kandidaten der Partei DIE LINKE. verteilen Informationsmaterial zur Kommunalwahl.

Im Bezirk Rheinhausen werden Materialien verteilt, die die Position der Partei zu den unterschiedlichen Themenkreisen erklären. Wir möchten, dass die Bürger über unsere Ziele für Rheinhausen und Duisburg informiert sind und sich ein Bild über unsere zukünftige Arbeit im Rat der Stadt Duisburg und der der Bezirksvertretung Rheinhausen machen können. Diese Informationen zeigen auf, dass wir eine Politik für einen demokratischen, sozialen und umweltgerechten Bezirk Rheinhausen machen werden.

Diese Informationen stehen Ihnen auch im  Internet zur Verfügung.

07.08.2009

Wie ernst nimmt die Stadt die Instandhaltung von Gebäuden (Turnhalle Albert Einstein Gymnasium)?

Fotos: Frank Rodemann

Die HSG (Handballsportgemeinschaft VENNIKEL/RUMELN/KALDENHAUSEN) macht in einem offenen Brief auf  die Zustände der Turnhalle des Albert Einsteins Gymnasiums aufmerksam.

Es wird von unsauberen und unhygienischen Zuständen, schadhaften Deckenbeleuchtungen, von anderen baulichen Schäden, schadhaften Hallenboden (Unfallgefahr) und weiteren Mängeln berichtet.

Die Mängel sind dem Immobilien Management Duisburg (IMD) bekannt, doch leider passiert zu wenig. Kleinere Reparaturen wurden erledigt, aber es besteht noch immer eine lange Mängelliste.

Es ist nicht zu verstehen, warum das verantwortliche städtische Unternehmen nicht reagiert, jeder der Eigentum hat, versucht präventiv zu agieren und den Werterhalt zu sichern. Scheinbar ist derartiges Verhalten von dem IMD, der verantwortlichen Institution für städtische Gebäude, nicht zu erwarten.

Was muss passieren, um schnelle, werterhaltende und notwendige Reparaturen durchführen zu können?

Die HSG hat zu einer Besichtigung der Turnhalle eingeladen, an der wir teilnehmen werden.

Weitere Schritte werden wir entsprechend der Reaktion des IMD´s einleiten.

26.05.2009

Wie bürgernah ist die Stadtverwaltung?

Fotos: Frank Rodemann

Die Außenstelle in Rumeln-Kaldenhausen ist wieder für die Bürger besetzt, es können wieder alle Angelegenheiten vor Ort erledigt werden!

BürgerInnen stehen seit dem 18.05.2009 bei der Außenstelle der Stadtverwaltung in Rumeln-Kaldenhausen vor verschlossener Tür und zwar aus organisatorischen Gründen! Kann man im Bezirksamt nicht organisieren?

An der Tür steht nur ein Hinweis, dass die Außenstelle bis auf Weiteres geschlossen ist.

Was heißt bis auf Weiteres? Eine Woche, ein Monat, ein Jahr oder 5 Jahre?

Es ist nicht nachzuvollziehen, dass BürgerInnen zur Außenstelle gehen und dann feststellen, dass diese geschlossen ist. Es wurde nicht für nötig erachtet, dass dies öffentlich bekannt gegeben wird!

Kritisch wird dies, wenn Terminangelegenheiten abgegeben werden müssen und dann vor verschlossener Tür steht und nicht rechtzeitig nach Rheinhausen kommen kann.

Wann wird dieser Mißstand beseitigt oder soll es ein Dauerzustand werden?

Wir werden uns bemühen hier Abhilfe für die BürgerInnen zu schaffen.

 

 

15.05.2009

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ARGE-Chef Maul

Die Dienstaufsichtsbeschwerde des Deutschen Mieterbundes NW gegen ARGE-Chef Maul wird die Auseinandersetzung über die Aufgaben und die Unabhängigkeit einer Ombudsperson weiter befördern. „Das ist gut so“, so Werner Roming, stellv. Mitglied im Ausschuss für Arbeit. Soziales und Gesundheit.

„Die Reduzierung der Auseinandersetzung auf eine unstimmige Chemie zwischen Maul und Schoch nach der  Sondersitzung des Sozialausschusses aufgrund des Rücktritts des Ombudsmanns Schoch, war nicht nur eine unverschämte Äußerung der Grünen-Bürgermeisterin Janicki, sie zeigte auch, wie groß das Desinteresse am Funktionieren einer Behörde im Sinne der Bürgerinnen und Bürger ist. Auch OB Sauerland, hielt sich in dieser Auseinandersetzung zurück nach der Devise: nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Die Hartz-IV-Gesetze haben nicht nur Armut per Gesetz verordnet, was seit in Kraft treten zu wöchentlichen Protesten führt. Die damalige SPD-Grüne Regierung hat auch eine Gesetzeslage hinterlassen, die an handwerklichen Fehlern kaum zu überbieten ist. Das baden dann letztlich die Beschäftigten der ARGE aus und verursachen andererseits eine Prozessflut bei den Sozialgerichten – zum Leidwesen der Betroffenen.

Das ist aber auch nur eine Seite der Medaille. Bei der Erstattung der Kosten der Unterkunft, wäre ein politischer Beschluss fällig. Der wird aber seit Jahren mit Stimmen der CDU, Grünen, FDP aber auch der SPD verhindert. Obwohl bereits im ersten Sozialbericht darauf hingewiesen wurde, dass der Erstattungsbetrag in Höhe von 3,94 Euro/qm zu niedrig ist, Urteile des Bundes- aber auch Landessozialgerichtes eine andere Position vertreten, wurden weiterhin die Anträge der LINKEN abgelehnt.

In der nächsten Sitzung wird die Linksfraktion erneut einen Antrag einbringen. Wir hoffen, dass nachdem auch der Präsident des Landessozialgerichtes und jetzt auch der Deutsche Mieterbund Ruhr sich für höhere Erstattungskosten aussprechen, eine politische Mehrheit im Ausschuss möglich ist.

22.04.2009

Feinstaubwerte in Duisburg zu hoch - Kommentar zum WAZ-Artikel vom 18.04.09

Dr. med. Detlef Feldmann

Zur Mitteilung der WAZ über wieder ansteigende Feinstaubmesswerte in Duisburg erklärt Dr. med. Detlef Feldmann, umweltpolitischer Sprecher der Linken:

Im vergangenen Jahr wurden (etwas) geringere Feinstaubbelastungen triumphierend auf erfolgreiche emissionsmindernde Maßnahmen, etwa bei Thyssen-Krupp Steel zurückgeführt.

Für den jetzigen Anstieg sollen allein meteorologische Verhältnisse verantwortlich sein.

Wetten, dass etwaige wieder sinkende Messwerte, durch den konjunkturellen Einbruch bedingt, wiederum als Erfolg umweltpolitischer Maßnahmen gefeiert werden?

Trauriger Fakt ist, dass die (viel zu geringen) emissionsmindernden Maßnahmen bei der Industrie und durch eine Umweltzone, die diesen Namen nicht verdient, prompt durch neue Ansiedlungen (z.B.Kohlekraftwerke in Walsum und Krefeld-Uerdingen, Erweiterung der Müll-und Klärschlammverbrennung und neues Zementwerk, beide in Krefeld) konterkariert werden, mit Zustimmung aller großen Parteien vor Ort.

Duisburger Einwohner werden also weiter häufiger an Lungenkrebs ,Bronchitis, Allergien etc. erkranken, als die Menschen in weniger belasteten Regionen, diese statistische Aussage ist nun wirklich hinreichend belegt, die angebliche Unwissenheit von Dr. Griebe zu diesem Punkte ist nicht nachvollziehbar.

02.03.2009

Sozialgericht bestätigt Auffassung der LINKEN im Rat

Werner Roming

Werner Roming, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss Arbeit, Soziales und Gesundheit sowie Kandidat der LINKEN für die BV Rheinhausen begrüßt die deutlichen Worte des Präsidenten des Sozialgerichts Duisburg, dass die ARGE Duisburg einen zu geringen Betrag für die Kosten der Unterbringung zahlt.

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Was will DIE LINKE. für Rheinhausen?

Unsere Kandidaten für die Kommunalwahl treten u. a. für folgende Themen ein:

Unser Stadtteil hat großes Potenzial und viele lebens- und liebenswürdige Seiten, die es zu erkennen heißt. Rheinhausen ist wieder in ein vitales Nebenzentrum zu entwickeln.

Rheinhausen ist bei der Stadtentwicklung, außer bei der Ansiedlung des Logports und des Markt-Forums, vernachlässigt worden. Jetzt muss dringend die Weiterentwicklung von Rheinhausen in Angriff genommen werden, dazu ist die Erstellung, Planung und Umsetzung eines Bezirksentwicklungsplans zur Stärkung des Unterzentrums Rheinhausen durchzusetzen, um dringend notwendige Investitionen in Rheinhausen vorzunehmen. In Rheinhausen muss in Zukunft eine nachhaltige Trendwende eintreten, damit nicht die Kaufkraft Rheinhausens von der  Duisburger Stadtmitte abgeschöpft wird. Die Kaufkraft der Bürger muss in Rheinhausen bleiben und sogar für den Umkreis so attraktiv sein, dass Rheinhausen für Bürger der angrenzenden Städte und Gemeinden ein sinnvolles Ziel zum Einkaufen ist.

Aufgrund der derzeitigen Arbeitsmarktsituation in Rheinhausen ist es unabdinglich, die Förderung von Ansiedlungen der Industrie, des Gewerbes und Handels, zur Schaffung von tariflichen und sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen vorzunehmen. Dies stärkt auch wieder die marktpolitische Situation in Rheinhausen.

Rheinhausen muss für junge Familien attraktiv sein, damit diese nicht in andere Stadtteile oder Städte ziehen. Dazu ist es auch notwendig, neue innovative Arbeitsplätze zu schaffen, die gut erreichbar und auch auf die Zukunft ausgerichtet sind.

Der hohe Anteil an sozial schwachen Bevölkerungsgruppen macht es notwendig, dass eine Betreuung, Förderung und finanzielle Unterstützung der betroffenen Bürger erfolgt, damit diese an dem gesellschaftlichen Leben teilhaben können und wieder Perspektiven aufbauen können.

Für die Zukunft unserer Bürger ist es wichtig, dass ein soziales Wohnungsbaukonzept erstellt und umgesetzt wird, welches gewährleistet, dass alle Bevölkerungsgruppen gemeinsam in Siedlungen mit qualitativ hochwertigen und zeitgemäßen Wohnungen mit einer bezahlbaren Miete leben können.

Es ist ein umfassendes Schul- und Bildungskonzept zu erstellen, dass den Anforderungen der nächsten Jahre gerecht wird und zwar in der Schulstruktur sowie in den notwendigen Qualifikationen der Abschlüsse, um in der Ausbildung / Studium und im späteren Arbeitsleben bestehen zu können.

Rheinhausen benötigt gebührenfreie Kindertageseinrichtungen und volle Verwirklichung des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung. Die Einrichtungen mit einem hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund oder aus sozial benachteiligten Familien sollen in den Genuss besonderer Fördermittel kommen.

Die Politik muss endlich die Integration / Migration ernst nehmen und die versprochenen Taten umsetzen. Es sind Maßnahmen zu nehmen, die die Integration fördern und ein Zusammenleben der unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen erleichtern!

Heute sind die westlichen Stadtteile im ÖPNV vernachlässigt, es müssen die Verbindungen mit dem ÖPNV verbessert werden, um den Bürgern die Alternative gegenüber dem Individualverkehr zu bieten, dabei ist die Preisgestaltung attraktiv zu gestalten, damit dieses Angebot genutzt wird bzw. werden kann. Güterverkehr ist auf andere alternativen Verkehrswege zu lenken, wie Bahn, Schiff etc., LKW-Verkehr ist zu vermeiden.

Rheinhausen ist durch seine geographische Lage im Mittelpunkt von erheblicher Umweltbelastung. Es ist daher zwingend, dass die Umweltbelastung verringert wird und zwar die bestehenden Belastungen in der Luft, wie auch die starke Lärmbelästigung durch die Bahn und dem starken LKW-Verkehr. Hierbei hilft eine konsequente Verkehrführung, die die Wohngebiete vermeidet.

Altersgerechte Sportförderung von der Kindheit an bis ins Rentenalter. Ausreichendes Hallenangebot für den Schulsport und auch den Versehrtensport.

17.11.2008

Kandidaten für den Bezirk Rheinhausen wurden gewählt

Foto: Frank Rodemann

Am 15.11.2008 wurden bei der Mitgliederversammlung für die Kommunalwahl 2009 die KandidatInnen für den Bezirk Rheinhausen gewählt, die KandidatInnen wurden mit großer Mehrheit von der Mitgliederversammlung bestätigt. Mit dieser gewählten Mannschaft wird DIE LINKE in Rheinhausen einen qualitativ anspruchsvollen und engagierten Wahlkampf führen, der das Ziel hat, in Fraktionstärke in die Bezirksvertretung einzuziehen. Die KandidatInnen der LINKEN werden dort für Rheinhausen und seine Bürger eintreten und deren Interessen konsequent vertreten. Weitere Informationen finden Sie hier