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Schluss mit dem Krieg in Afghanistan!

 

Einladung

Foto: Frank Rodemann

Wir laden alle Mitglieder und Interessenten zu unseren Mitglieder- versammlungen ein. Die Mitgliederversammlungen finden in der Regel am 1. Donnerstag 19:00 Uhr eines Monats im Lokal Reichsadler in der Atroper Strasse statt.

Die nächste Mitgliederversammlung ist am 09.06.2011 um 16:00 Uhr!  (Achtung geänderte Uhrzeit)

Wenn Sie Anregungen haben oder mit uns diskutieren möchten, besuchen Sie uns.

 

Sozialberatung für Erwerbslose und Arbeitnehmer

DIE LINKE. berät Sie! Haben Sie Fragen oder benötigen Sie Hilfe, dann besuchen Sie uns.

Mehr Informationen über Ort, Uhrzeit und Ansprechpartner finden Sie hier

 

Sprecher des Ortsverbands Rheinhausen

Andreas Nitschke

Tel.: 0179 / 52 68 107

E-Mail: andreas-nitschke@t-online.de

 

Detlef Hertz

Tel.: 02065-427691

E-Mail: Detlef_Hertz@web.de

 

 

Timo Schmitz

Tel.: 0179/9024658

E-Mail:  : schmitz_timo@msn.com

 

Für Sie in der Bezirksvertretung Rheinhausen

Werner Roming

Tel: 0162 6 24 22 71

E-Mail: werner.roming@linksfraktion-duisburg.de

 

Für Rheinhausen im Rat der Stadt Duisburg

Barbara Laakmann

 

Links zu ALG II / Hartz IV Informationen

gegen Hartz IV.de siehe

Helmut Tedden. Krefeld siehe

Tacheles e. V. siehe

 

Unsere Themen für Rheinhausen

  • Einwohnerentwicklung
  • Schulstandort Rheinhausen
  • Umwelt
  • Arbeitsmarktentwicklung in Rheinhausen
  • Kultur in Rheinhausen
  • ÖPNV - wie ist Rheinhausen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen
  • Sport
 

Publikationen

Standpunkt

Sozialkurier

Kommunalprogramm für Duisburg

 

Anregungen und Kritik

Haben Sie Anregungen über Themen oder Angelegenheiten, die wir aufgreifen sollten oder Kritik, so schreiben Sie uns dies unter Angabe Ihres Names und Ihrer Anschrift, damit wir Sie kontaktieren und über Ihre Anmerkungen sprechen können. Hier geht es weiter per E-Mail:

 

Willkommen beim Ortsverband Rheinhausen

 

 

Bildung darf kein Produkt sein!

Die in Deutschland üblichen Studiengebühren erfüllen nicht die nötigen Kriterien für eine allgemeine gebildete Bevölkerung.
Aktuell kann man oft in den Nachrichten lesen, dass es in Deutschland an Ingenieuren und anderen Studierten Arbeitskräften mangelt.
Dabei bilden qualifizierte Arbeitnehmer das Fundament für eine funktionierende Wirtschaft und machen den Standort für global agierende Unternehmen attraktiver und schaffen so Arbeitsplätze in jeglichen Bereichen.
Aus diesem Grund ist eine Selektion im Bildungsbereich nicht tragbar!
Skandinavien, führend in der Pisa-Studie, zeigt uns vorbildhaft, wie erfolgreich sich eine freie Bildung präsentieren kann. Auch das nationale Beispiel aus Hessen, welches sich massiv gegen die bundesweite Einfuhr von Studiengebühren  zur Wehr setzte, beweist, dass es keine Utopie ist, Studiengebühren abzuschaffen.
Skandinavien und Hessen stehen als Vorbild für eine aktive Förderung der Bildung und setzen ein Zeichen dagegen, diese unnötig zu erschweren.
Des Weiteren werden Einkommensschwächere Familien Benachteiligt und Talente unnötig verschwendet, obwohl Artikel 26 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen das Recht auf freien Zugang zur Bildung thematisiert.
Doch stattdessen werden sozialschwache Familien benachteiligt und müssen zur Finanzierung eines Studiums häufig Nebenjobs annehmen, welche weiteren Stress und Ablenkung von der eigentlichen Sache, dem Studium, und somit der Weiterbildung zu qualifizierten Fachkräften, verursachen.
Ein zu hoher Stressfaktor kann sich zudem auf weitere Lebensbereiche wie die Persönlichkeitsbildung und soziale Kontakte auswirken, welche ebenfalls das Endergebnis des Studiums beeinträchtigen können.
Daher spricht sich Die Linke sowie die Linksjugend [’solid] gegen die aktuelle Entwicklung aus, dass Bildung zu einem Produkt wird, obwohl sie jedem zur Verfügung stehen sollte.
Der starke bundesweite Bildungsstreik sollte der Regierung deutlich genug zeigen, wie die Bevölkerung, dessen Wille in der Demokratie eigentlich zählt, zu der Erhebung von Studiengebühren eingestellt ist.
Daher fordern wir die regierenden Parteien dazu auf, ihre demokratische Pflicht, welche ihr vom Volk übertragen ist, wahrzunehmen!

Timo Schmitz und Timm Wienholdt, Schüler des Krupp-Gymnasiums