Nächste Treffen der Linksjugend ['solid]:
jeden Dienstag, 19 Uhr
Gravelottestraße 28, 47053 Duisburg
hier gehts zur aktuellen Tagesordnung
Linke Termine und Veranstaltungen:
27.01.10 Dresden-infoveranstaltung
28.01.10 Blockadetraining
13.02.10 Naziaufmarsch Dresden
von Linke.Liste SDS und Linksjugend ['solid]
Liebe KommilitonInnen, liebe GenossInnen, liebe AntifaschistInnen ,
im Rahmen des bundesweiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses zur Verhinderung des größten Nazi- Aufmarsches seit Jahren am 13. Februar in Dresden, das viele Parteien, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und Prominente wie Konstantin Wecker oder Bela B. unterstützen, laden Linksjugend Duisburg/Essen zusammen mit uns, Die Linke. SDS DuE, zu einer Infoveranstaltung am Mittwoch, den 27.01. 18 Uhr am Campus Essen in V13 S00 D50 und am Donnerstag, den 28.01. am Campus Duisburg in LF032 zu einem Blockadetraining mit anschließender Verteilung von Infomaterial ein.
In der Infoveranstaltung wird ein eingeladener Referent die neonationalsozialistischen Strukturen in Deutschland erläutern, und auf die Bedeutung des Nazi Aufmarsches am 13. Februar für diese Strukturen eingehen.
Im Rahmen des Blockadetrainings wird uns eine Trainerin oder ein Trainer auf die Möglichkeiten einer Blockade und die Strategie des bundesweiten Bündnisses hinweisen. Eine rechtliche Aufklärung wird es natürlich auch geben.
Im Anschluss an das Training möchten wir uns dem bundesweiten Aufruf zur Plakatierung der „kriminalisierten” Plakate anschließen.
Näheres zur Kriminalisierung des „Dresden-Nazifrei” Bündnisses unter www.dresden-nazifrei.com.
Bitte schließt euch uns an und kommt zur Infoveranstaltung und dem Blockadetraining. Nur gemeinsam können wir es schaffen faschistische Strukturen zu zerschlagen und den Nazi-Aufmarsch in Dresden stoppen. Neben dem akuten Handlungsbedarf ist auch eine stetige Auseinandersetzung mit dem Thema „Faschismus” eine Notwendigkeit.
Tickets für die Busreise nach Dresden bekommt ihr auf den Veranstaltungen oder nach Rückfrage bei info@linksjugend-solid-duisburg.de
Ticketpreise:
15 Euro ermäßigt
25 Euro Normalverdiener
Mit antifaschistischen Grüßen Linksjugend Duisburg/Essen und Linke SDS. DuE
Am 13. Februar 2010 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.
Bündnisaufruf lesen
Die Linksjugend ['solid] verurteilt den Putsch des Militärs gegen den demokratisch gewählten Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya. Hinter dem Putsch verbirgt sich offenbar das Aufbegehren der Oberschicht gegen einen Präsidenten, der sich zunehmend für die Interessen der ärmeren Schichten eingesetzt und diesbezüglich die Zusammenarbeit mit anderen Staaten Lateinamerikas gesucht hatte, die von linken oder Mitte-Links-Bündnissen regiert werden. So war Honduras durch einen Beschluss des Kongresses unteranderem dem Bündnis ALBA beigetreten, welches von Venezuela initiiert worden war. Am Sonntag (28. Juni), als es zum Putsch kam, wollte Zelaya in einer Volksabstimmung die Bevölkerung darüber entscheiden lassen, ob zeitgleich zu den Wahlen im November eine verfassungsgebende Versammlung einberufen werden soll. Diese Volksabstimmung wurde nun verhindert. Wir erklären uns daher solidarisch mit den Protesten der AnhängerInnen Zelayas auf den Straßen von Honduras und unterstützen die Forderung nach einer Rückkehr Zelayas in den Präsidentenpalast.




DIE LINKE Duisburg lehnt Ausbildungskahlschlag aus Düsseldorf ab
DIE LINKE Duisburg kritisiert die Pläne der Bezirksregierung, nach denen aus Kostengründen nur die Hälfte der geplanten Azubi-Stellen bei der Stadtverwaltung in 2009 besetzt werden sollen.
Dazu erklärt Anna Conrads, jugendpolitische Sprecherin im Kreisvorstand DIE LINKE Duisburg: "Die Bezirksregierung verspielt mit solchen Plänen die Zukunft von Jugendlichen in den Städten. Gerade vor dem Hintergrund hoher Jugendarbeitslosigkeit - vor allem auch in Ruhrgebietsstädten - dürfen dringend benötigte Ausbildungsperspektiven nicht dem Sparzwang der Kommunen geopfert werden. Die jungen Menschen benötigen qualifizierte Ausbildung und die Städte und ihre Bürger benötigen qualifiziertes junges Personal."
Erkan Kocalar, Ratsherr der LINKEN und Mitglied im Personal- und Verwaltungsausschuss, weist in diesem Zusammenhang auf die problematische Entwertung von Stadtratsbeschlüssen hin: "Der Duisburger Stadtrat hat im letzten Jahr den Beschluß gefasst, 106 Azubis einzustellen. Die Bezirksregierung setzt sich mit ihren Einsparungsplänen über den Stadtrat hinweg und stellt hier auch die kommunale Selbstverwaltung in Frage. Das darf nicht sein und das werden wir in Rat und Ausschüssen thematisieren."
DIE LINKE Duisburg unterstützt ganz und voll die Forderungen von ver.di und des Personalratsvorsitzenden und schließt sich der Aufforderung an OB Sauerland an, die beschlossene Ausbildungsquote in Duisburg zu halten und in den kommenden Jahren noch zu erhöhen. "Gerade in Zeiten der Krise müssen die öffentlichen Verwaltungen mit gutem Beispiel vorangehen und in Zukunft investieren", so Conrads und Kocalar. "Die BürgerInnen sind für die Krise nicht verantwortlich und sie sollen die Zeche auch nicht zahlen."
Sie reden von „Sicherheit“ und „Humanität“, doch ihre Politik hat Krieg, Folter und globale Militarisierung zur Folge. Anfang April 2009 will die NATO in Strasbourg und Baden-Baden ihren 60. Geburtstag feiern.
Dagegen engagiert sich die Linksjugend['solid] lokal im No Nato Bündnis
mit anderen Organisationen
Die Linksjugend ['solid] erklärt sich solidarisch mit den berechtigten Protesten der SchülerInnen, Studierenden und GewerkschafterInnen in Griechenland.
Die kaltblütige Ermordung des Schülers Alexis Grigoropoulos durch einen Polizisten am vergangen Samstag hat uns empört und verdient unsere Verachtung. Trotz der Verurteilung des Täters übersehen wir nicht die Verantwortung, die die griechische Regierung für dieses Verbrechen trägt. Sie hat jahrelang das brutale Verhalten der Polizei geduldet und linke Proteste kriminalisiert. Sie hat den Mörder, der schon vorher für sein brutales Vorgehen bekannt war, bewaffnet. Diese Regierung hat kein Recht dazu, sich moralisch über jene zu erheben, die jetzt Banken anzünden und Steine werfen. Wir verurteilen deshalb auch die unrechtmäßigen wie gewalttätigen Übergriffe der Polizei gegenüber den Protestierern, den Tränengaseinsatz auch in Wohnvierteln und die Eskalationspolitik der konservativen griechischen Regierung. Der Widerstand gegen Polizeiwillkür und Repression ist spätestens seit den staatlichen Gewaltexzessen gegen die globalisierungskritische Bewegung in Genua eine wichtige Aufgabe der gesamten europäischen Linken. Wir übersehen dabei nicht, dass die Proteste gegen die griechische Regierung auch Ausdruck der schwerwiegenden sozialen und ökonomischen Verwerfungen im Land sind. Sowohl durch politische Fehlentscheidungen als auch verschärfend durch die internationale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise droht die soziale Infrastruktur zu kollabieren. Sowohl die Gesundheitsversorgung als auch das Bildungssytem stehen kurz vor dem Zusammenbruch. Diese Entwicklung wird - wie auch die anhaltenden Korruptionsskandale in der Regierung - in den deutschen Medien bei der Beurteilung der derzeitigen Proteste meist ausgeblendet.
Wir rufen alle Mitglieder der Linksjugend ['solid] auf, sich an den Kundgebungen in Deutschland zu beteiligen und ihre Solidarität mit der Protestbewegung auch vor Ort kenntlich zu machen.
Linksjugend ['solid], Presse > geschrieben am 13. November 2008
Rund 100 000 SchülerInnen demonstrierten in 30 Städten am Mittwoch gegen die anhaltende Bildungsmisere in Deutschland. Dazu erklärt Haimo Stiemer, Bundessprecher von Linksjugend ['solid]: weiterlesen
12. December 2008
Zur Antwort der Landesregierung bezüglich der Stiftung Partner für Schule NRW erklären Bärbel Beuermann, stellv. Sprecherin DIE LINKE. NRW, und Fabian Bünnemann, Landessprecher Linksjugend [’solid] - nrw:
Mit der Stiftung Partner für Schule NRW sollen Unternehmen beim Einsatz von Schulsponsoring unterstützt werden. Fabian Bünnemann: "Es ist nicht zu glauben, dass sich ein Land immer weiter aus der Finanzierung der Bildung zurückzieht, um dann Privatunternehmen zu unterstützen, die entstehenden Lücken durch Schulsponsoring wieder aufzufüllen."weiterlesen

Rund 60 überwiegend jugendliche TeilnehmerInnen diskutierten am 08.11. auf der der Linksjugend [solid] NRW Konferenz „Mit den Waffen der Justiz gegen Rechts“ über das Für und Wider von Partei- und Organisationsverboten in der Alten Feuerwache.
Die Familie Omoroghomwan/Oronsaye kommt aus Nigeria und ist von dort wegen drohender Genitalverstümmelung der Mädchen nach Deutschland geflohen und hat Asyl beantragt. Seitdem lebten sie in einem Asylheim unter sehr schlechten Bedingungen. Vor kurzem wurde Frau Omoroghomwan das Sorgerecht für die Kinder ihrer verstorbenen Tante entzogen.
Dagegen protestieren wir!



Die Basisgruppe der Linksjugend ['solid] hat am 1.Mai erfolgreich einen Infostand auf dem Gelände des Landschaftsparks durchgeführt. Zahlreiche Leute aller Altersgruppen blieben am Stand stehen, um sich über den Jugendverband zu informieren, über tagesaktuelle Politik zu plaudern und Informaterial mitzunehmen.
Besonders die Verbandszeitung "Zora" ging weg wie warme Semmeln, aber auch die kreativen Antinazisticker fanden Anklang. Mit dem Verteilen während der Kundgebung kam die Gruppe kaum noch nach. Direkt am Stand konnten im Laufe des Nachmittags drei Neumitglieder gewonnen werden und es blieb auch noch Zeit, Kontakt zu anderen linken politischen Gruppen zu knüpfen.
Auch dank des Wetters, das bis zum Abend sonnig blieb, war es ein rundum gelungener Tag, der auch Gelegenheit bot, neue Ideen für Arbeitsschwerpunkte der nächsten Zeit zu entwickeln.