Haus verteidigen, Geburtstag feiern und für mehr kämpfen!

Wir haben vor am Wochenende 15.-17., den ersten Geburtstag des AZ und viele mehr zu feiern! Dafür wollen wir der Stadt klar machen, was passiert, wenn sie sich – jetzt oder in Zukunft – für eine Räumung entscheiden sollte und dass diese nur der Auftakt für weitere Besetzungen wäre. Außerdem wollen wir mehr – und nicht bloß die Kantine!

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Naziaufmarsch in Stolberg gemeinsam Blockieren!

Am Wochenende des 8. und 9. April wollen Nazis in Stolberg (bei Aachen) zwei Aufmärsche an einem Wochenende durchführen. Die Nazis stilisieren den gewaltsamen Tod eines jungen Mannes und inszenieren ihn als Märtyrer für ihre Sache. Wir rufen mit dazu auf, gegen diese rechte Mythenbildung vorzugehen. 2011 will ein breites Bündnis den Aufmarsch durch Blockaden verhindern. Antifa-Gruppen sind Teil dieses Bündnisses, gleichzeitig ruft aber auch ein Antifa-Bündnis auf: „Let`s destroy the myth of Stolberg!“


Mobi-Jingle

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Unterstützung für Dersim - Keine Staudämme

Im Munzur–Tal in der Provinz Tunceli (ehemals Dersim) sollen insgesamt acht Staudämme errichtet werden, wovon zwei bereits fertig gestellt sind und in Kürze in Betrieb genommen werden. 

Den positiven wirtschaftlichen Folgen dieser Dämme stehen gravierende negative Folgen für Mensch und Natur in der Region Dersim gegenüber.

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Programm-Debatte

Politischer Brunch: Filmvorführung „Water Makes Money“

Über die Privatisierung der Wasserversorgung

Vor 10-15 Jahren erhob sich weltweit eine Welle der Privatisierung der Wasserversorgung zugunsten des Kapitals und mit nachhaltigen negativen Folgen für die Bevölkerungen der betroffenen Länder.
Der Film „Water Makes Money“ ist eine Dokumentation über die Machenschaften der größten Wasserkonzerne und den Widerstand gegen diese. 

Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr in der Geschäftstelle der LINKEN in der Gravelottstr. 28, 47053 Duisburg


 

Thomas-Schulz-Gedenkdemo

Nichts ist vergessen und nichts wird vergeben!

Vor sechs Jahren, am 28. März 2005, wurde der Punker Thomas Schulz von einem Neonazi ermordet. Inmitten der U-Bahn-Station Kampstraße in der Dortmunder Innenstadt wurde Thomas von dem damals 17-jährigen Sven Kahlin niedergestochen. Noch am selben Abend erlag Thomas im Krankenhaus seinen Verletzungen. Sein Mörder wurde daraufhin wegen Totschlags zu einer Jugendstrafe von sieben Jahren verurteilt. Eine politische Motivation hatte die I. Große Strafkammer des Dortmunder Landgerichts bei Kahlin nicht erkennen können, auch wollte das Gericht nicht von Mord sprechen, da das “Mordmerkmal der Heimtücke” nicht gegeben gewesen sei.

Dortmunder AntifaschistInnen betreiben seit den Ereignissen am Ostermontag 2005 mit alljährlichen Kundgebungen, Demonstrationen und weiteren Aktionen wie Straßenumbenennungen aktive und erfolgreiche Gedenkpolitik, um auf den Mord und dessen politischen Kontext hinzuweisen. Nicht zuletzt auch der erneute Naziangriff auf die Kneipe Hirsch Q im Dezember 2010 gibt uns allen Anlass im Rahmen der Gedenkdemo auf die recht aktive Neonaziszene in Dortmund hinzuweisen und antifaschistischen Protest auf die Straße zu tragen.

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Ruhrgebietsweite Anti-Atom-Demo

Solidarität mit den Opfern in Japan!

Es ist Zeit zum Innehalten. Japan ist gleichzeitig von drei Katastophen geschlagen: vom Erdbeben mit einer bisher nicht erlebten Stärke, dem daraus folgenden Tsunami, welcher ganze Städte dem Erdboden gleich gemacht hat, und einer hoffentlich nicht weiter anwachsenden Atomkatastrophe. Hunderttausende Menschen in Japan flüchten aus den Katastrophengebieten. Hunderttausende wissen nicht, was ihnen droht oder welches Schicklas sie schon ereilt hat.

Die Welt ist voller Entsetzen!

Einmal in 100.000 Jahren. - Das ist das Restrisiko, mit dem uns die Atomlobby und ihre willfähigen Regierungen zu beschwichtigen suchen. Wir erleben dieses Restrisiko jetzt zum dritten Mal: 1979 Harrisburg in den USA, 1986 Tschernobyl und jetzt Fukushima in Japan. Gegen Erdbeben, Tsunami und andere Naturereignisse können wir Menschen wenig ausrichten.

Jetzt ist die höchste Zeit zu handeln. Wir fordern die Ruhrstädte auf, ihre Aktien an RWE noch in diesem Jahr zu verkaufen und ihren Strombezug ohne Atomkrat sicher zu stellen.

Wir wollen sofort raus aus der Atomenergie.

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Ruhrgebietsweite Großdemonstration in Essen um 13Uhr

Willy-Brandt-Platz (Nähe Hbf Essen)


 

Ratschlag: Wo bitte geht's zum Widerstand

Offene Veranstaltung mit Podium und Themen-Workshops ab 10 Uhr in der Globus-Gesamtschule am Dellplatz in Duisburg

47051 Duisburg-Mitte, Gottfried-Könzgen-Str. 3, Gesamtschule „Globus am Dellplatz“

Die LINKE wurde im letzten Jahr mit 11 Abgeordneten in den Düsseldorfer Landtag gewählt. 5,6 % der Menschen in NRW, die überhaupt noch ihre Stimme bei Wahlen erheben, haben der LINKEN einen Auftrag gegeben, den sie in ihrem Wahlprogramm versprochen hat: Der vielfältigen Opposition gegen die herrschende Politik im Parlament eine Stimme zu geben. Dieser Auftrag ist für uns Verpflichtung und Maßstab.

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Nationalisten gegen Nationalisten: „pro NRW“ marschiert gegen Erdoğan auf

am 27.2.

Die RechtspopulistInnen der selbsternannten „Bürgerbewegung“ pro NRW möchten am 27. Februar gegen einen Auftritt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan im Düsseldorfer ISS DOMEprotestieren.

Dies verkündet die „Bürgerbewegung“ auf ihrer Homepage.

Demnach sei heute Vormittag eine „Mahnwache“ unter dem Motto: „Für eine bessere Integration statt islamistischer Parallelgesellschaften. Die Freiheit verteidigen gegen den radikalen Islam der Marke Erdogan – Nein zum EU-Beitritt der Türkei.“ für den 27.02.2011 von 17 bis 20 Uhr vor dem ISS-DOME auf der Theodorstraße 281 von pro NRW angemeldet worden.

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Dresden Nazifrei - Der Aufruf von "No pasarán!"

Am 19. Februar 2011 werden wir zusammen mit tausenden von Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindern.

Bündnisaufruf lesen

Am 5.2. findet in Gladbeck ein Blockadetraining zum 19.2. statt.

Aufruf der Linksjugend ['solid]

weitere Mobi-Clips hier

Ein paar Gründe für die Blockaden in Dresden


Mobi-Clip vom Dresden-Nazifrei Bündnis

Flash ist Pflicht!
Das Dresdener Bündniss hat in Zusammenarbeit mit Leftvision einen Mobi-Clip gedreht, den Ihr ab jetzt auf deren Homepage oder über deren Youtube-Channel ansehen könnt. Neben ihrem inhaltlichen Konsens seht Ihr im Clip, wie sich Nazis blockieren lassen – immer und überall! Denn wir sind mehr, wir sind schneller, wir sind besser.

Naziaufmarsch in Soest

Wir als Antifaschist_innen rufen dazu auf, sich dem Naziaufmarsch ab 11 Uhr in den Weg zu stellen. Ignorieren hilft nicht.

Was ist passiert?

Am 29. Januar feierten Schüler_innen des Soester Aldegrever-Gymnasiums eine Vorabiparty in einer Gaststätte in der Soester Innenstadt. Im Verlauf des Abends kam es auf der Tanzfläche zu einer Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 17-jähriger Besucher der Party mit einem Messer auf den 20-jährigen Tim K. einstach. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht, verstarb aber noch in der Nacht.

Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter festnehmen. Gegen ihn wurde mittlerweile Haftbefehl wegen Totschlags erlassen.

Was hat das mit Nazis zu tun?

Neonazis aus dem Spektrum der freien Kameradschaften dient der Vorfall als Grund, eine Demonstration in Soest durchzuführen. Um den Toten geht es ihnen dabei nur als Mittel zum Zweck. Dass der mutmaßliche Täter ein Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund ist, lässt sie überhaupt erst auf die Tat aufmerksam werden.

Die rechte Szene propagiert in ihren Publikationen rassistische Erklärungsmuster für Kriminalität. Sie sehen unsere Gesellschaft in einem “Kampf der Kulturen” [...].

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SiKo in München verhindern!

Deshalb am 5.2. auf nach München!

Kein Friede mit der NATO-Kriegspolitik!

Jedes Jahr aufs Neue wird in München der polizeiliche Notstand durchexerziert. Grund ist die so genannte Sicherheitskonferenz. Die Teilnehmer_innen aus militärischer und politischer Ebene, sowie Rüstungsindustrie, debattieren dort für zwei Tage mediengerecht die militärische Sicherung und Erweiterung schwindender ökonomischer Ressourcen in der Peripherie. Ein Treffen das durch sein strategisches Vorgehen mit der Krise des Kapitals zusätzliche Bedeutung erlangt. Wichtig ist uns aber, den Kapitalismus als das Grundproblem zu erkennen, dessen Funktion prinzipiell expansiv ist. Die Erschließung neuer Märkte führt zu einer Kapitalisierung des gesamten menschlichen Lebens weltweit. Die militärische Absicherung globaler Vorrechte der westlichen Industriestaaten und ihrer Konzerne stellt die Wehrhaftigkeit des Kapitals gegenüber den Ausgebeuteten im globalen Maßstab dar.

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Naziaufmarsch am 29.1.2011 in Wuppertal verhindern! ¡No Pasarán!

Unter dem Motto “Gegen Antifaschismus und linke Gewalt! – Weg mit dem Autonomen Zentrum” wollen Nazis aus der Region am Samstag, den 29.1.2011 das erste Mal seit 42 Jahren eine Demo in Wuppertal-Elberfeld durchführen.

Laut Naziseite ist der Startpunkt der Demo um 12.00 Uhr am Wuppertaler Hauptbahnhof. Anmelder ist der Möchtegern Hitler von Köln Axel Reitz.

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Dortmund stellt sich quer!

Linksjugend ['solid] DU - Wir waren dabei!

Am 04. September 2010 demonstrierten rund 15.000 Menschen gegen den Aufmarsch der Autonomen Nationalisten in Dortmund. Das Bundesverfassungsgericht hatte den Aufmarsch noch am Samstag morgen kurzfristig erlaubt, doch statt den angekündigten 2000 kamen nur knapp 500 Nazis. 

Nähere Infos findet ihr auf der Seite von Dortmund stellt sich quer



Militärputsch in Honduras

Die Linksjugend ['solid] verurteilt den Putsch des Militärs gegen den demokratisch gewählten Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya. Hinter dem Putsch verbirgt sich offenbar das Aufbegehren der Oberschicht gegen einen Präsidenten, der sich zunehmend für die Interessen der ärmeren Schichten eingesetzt und diesbezüglich die Zusammenarbeit mit anderen Staaten Lateinamerikas gesucht hatte, die von linken oder Mitte-Links-Bündnissen regiert werden. So war Honduras durch einen Beschluss des Kongresses unteranderem dem Bündnis ALBA beigetreten, welches von Venezuela initiiert worden war. Am Sonntag (28. Juni), als es zum Putsch kam, wollte Zelaya in einer Volksabstimmung die Bevölkerung darüber entscheiden lassen, ob zeitgleich zu den Wahlen im November eine verfassungsgebende Versammlung einberufen werden soll. Diese Volksabstimmung wurde nun verhindert. Wir erklären uns daher solidarisch mit den Protesten der AnhängerInnen Zelayas auf den Straßen von Honduras und unterstützen die Forderung nach einer Rückkehr Zelayas in den Präsidentenpalast.


Rechte Jugendkultur in Duisburg

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit, so steht es im Grundgesetz.

Das Grundgesetz möge zwar gut durchdacht sein, doch zum Thema Meinungsfreiheit bei faschistischen Parteien oder Gruppen sollte man es noch mal überdenken. Immerhin wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gesagt, es dürfe nie wieder rechte Gewalt auf Deutschem Boden ausgehen.

Rechte Gewalt ist in den letzten Wochen immer wieder zum Mittelpunkt der Medien geworden. Ebenso in Duisburg. Denn hier haben rechte Gruppen Anschläge auf linke Einrichtungen verübt. Viele Mitbürger der Stadt Duisburg sind der Meinung, Rechtsradikalismus sei in der Stadt ein ganz neues Thema, so ist es aber nicht!

Seit nun fast zwei Jahren gibt es im Süden Duisburgs, eine Gruppe mit dem Namen Nationale Aktivisten. Auffällig ist, dass die meisten Mitglieder im Alter zwischen 15 und 25 sind.

Diese jungen Leute neigen dazu, sich in einer Gruppe provelieren zu müssen, daher ist die Hemmschnelle zur Straftat sehr gering. So sei es nicht verwunderlich, dass gegen Personen, außerhalb von Duisburg, die Staatsanwaltschaft wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Diese Personen sollen auf einem Rastplatz nähe Gera, linke Personen schwer verletzt haben, die auf dem Rückweg von einer Demo in Dresden waren.

Wir als Linksjugend[solid’] lassen uns von solchen Personen nicht einschüchtern. In den nächsten Wochen werden wir zu diesem Thema Aktionen durchführen, unter dem Motto “Update your City”



Kabinett umwerfen!

Auf unserem Stand am 8. Mai 2010 war das ganze Bundeskabinett anwesend.



Also gab es für die kleinen und großen Revolutionäre in Duisburg die lang ersehnte Möglichkeit....



... eigenhändig das Kabinett um zu werfen. Das wurde dann auch längst nicht nur von den Kindern getan.



"Boah das tut gut!"

"Da weiß man ja gar nicht, auf wen man zielen soll!"

"Hinterher werf ich noch daneben!"


Die meisten Dosen waren am Ende des Tages leider etwas eingedellt.



Israel muss die Blockade endlich aufgeben

Am Montag wurden am frühen Morgen Schiffe der „Solidaritätsflotte“ von der israelischen Armee gewaltsam geentert. Diese wollte Hilfsgüter in den abgeriegelten Gazastreifen transportieren. Bei der gewaltsamen Stürmung wurden mindestens neun Menschen getötet und Dutzende verletzt. Auch wenn Vertreter und Vertreterinnen der Partei DIE LINKE sowie andere internationale Besatzungsmitglieder inzwischen frei gekommen sind, ist das Schicksal besonders lokaler Aktivisten und Aktivistinnen nach wie vor ungewiss.

Zu den Ereignissen erklärt Jasper Prigge, Bundessprecher der Linksjugend ['solid]: „Wir sind schockiert über das gewaltsame Vorgehen des israelischen Militärs. Hierfür gibt es keine Rechtfertigung. Weder die Angst vor vermutetem Waffenschmuggel noch angebliche Provokation berechtigen zu einem bewaffneten Überfall, zumal sich die Flotte in internationalem Gewässer befand. Dass es dabei auch noch Tote zu beklagen gibt, ist unfassbar.“

Hannah Heyenn, Bundessprecherin des Jugendverbandes, ergänzt: „Ich schließe mich Jan van Aken an, der diesen Überfall […] in internationalen Gewässern als einen Akt der Piraterie und die Festnahme der Aktivistinnen und Aktivsten […] als eine Entführung’ wertet.

Wir fordern die sofortige Freilassung aller, nicht nur der Prominenten.

Es ist schlimm genug, dass  das Engagement von Hilfsorganisationen im Gazastreifen von dem Wohlwollen der israelischen Regierung abhängt. Knapp 80 Prozent der palästinensischen Bevölkerung ist von Hilfslieferungen abhängig. Deswegen unterstützen wir Projekte zur Versorgung Gazas ausdrücklich. Israel muss die Blockade endlich aufheben.“

 Die Linksjugend ['solid] verurteilt die Blockade Gazas durch Israel. Die Übergriffe in internationalen Gewässern stellen einen offenen Bruch des Völkerrechts dar. Die Linksjugend ['solid] unterstützt die Forderung der Friedensbewegung nach einem sofortigen Stopp deutscher Waffenlieferungen nach Israel sowie einem Verbot aller deutschen Rüstungsexporte.



Sparpaket befördert Kinderarmut

FDP weiterhin jenseits der Realität

Johannes Vogel, Vorstandsmitglied der Liberalen und Abgeordneter des Bundestags, erklärte heute morgen in einem Radio-Interview zum Sparpaket, dass eine Erhöhung des Spitzen-steuersatzes nicht sinnvoll sei, da mehr Einnahmen dazu führen würden, dass der Druck zu sparen verloren ginge. Sinngemäß ergänzte er, dass man die Steuersenkung für die Hoteliers nicht zurücknehmen sollte, weil die Wirtschaft bereits einen großen Beitrag zur Konsolidierung des Haushalts beitragen würde. 


Katharina Dahme, Bundessprecherin der Linksjugend ['solid] erklärt hierzu: weiterlesen



„Nazis Stoppen, Dresden Nazifrei” Infoveranstaltung

Mittwoch, 27.01. 18 Uhr Campus Essen &

Blockadetraining mit anschließender Plakatierung

Donnerstag, 28.01. ab 15 Uhr Campus Duisburg


Einladung „Nazis Stoppen, Dresden Nazifrei” Infoveranstaltung  und Blockadetraining

von Linke.Liste SDS und Linksjugend ['solid]

Liebe KommilitonInnen, liebe GenossInnen, liebe AntifaschistInnen ,

im Rahmen des bundesweiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses zur Verhinderung des größten Nazi- Aufmarsches seit Jahren am 13. Februar in Dresden, das viele Parteien, Gewerkschaften, Bürgerinitiativen und Prominente wie Konstantin Wecker oder Bela B. unterstützen, laden Linksjugend Duisburg/Essen zusammen mit uns, Die Linke. SDS DuE, zu einer Infoveranstaltung am Mittwoch, den 27.01. 18 Uhr am Campus Essen in V13 S00 D50 und am Donnerstag, den 28.01. am Campus Duisburg in LF032 zu einem Blockadetraining mit anschließender Verteilung von Infomaterial ein.

In der Infoveranstaltung wird ein eingeladener Referent die neonationalsozialistischen Strukturen in Deutschland erläutern, und auf die Bedeutung des Nazi Aufmarsches am 13. Februar für diese Strukturen eingehen.

Im Rahmen des Blockadetrainings wird uns eine Trainerin oder ein Trainer auf die Möglichkeiten einer Blockade und die Strategie des bundesweiten Bündnisses hinweisen. Eine rechtliche Aufklärung wird es natürlich auch geben.

Im Anschluss an das Training möchten wir uns dem bundesweiten Aufruf zur Plakatierung der „kriminalisierten” Plakate anschließen.

Näheres zur Kriminalisierung des „Dresden-Nazifrei” Bündnisses unter www.dresden-nazifrei.com.

Bitte schließt euch uns an und kommt zur Infoveranstaltung und dem Blockadetraining. Nur gemeinsam können wir es schaffen faschistische Strukturen zu zerschlagen und den Nazi-Aufmarsch in Dresden stoppen. Neben dem akuten Handlungsbedarf ist auch eine stetige Auseinandersetzung mit dem Thema „Faschismus” eine Notwendigkeit.

Tickets für die Busreise nach Dresden bekommt ihr auf den Veranstaltungen oder nach Rückfrage bei info@linksjugend-solid-duisburg.de

Ticketpreise:

15 Euro ermäßigt

25 Euro Normalverdiener

 

Mit antifaschistischen Grüßen Linksjugend Duisburg/Essen und Linke SDS. DuE